Das Auge

Rechtsanwaltskosten

Der Rechtsanwalt muß nicht teuer sein!

Wir sind stets bemüht, unseren Mandanten Spitzenleistungen zu einem vernünftigen Preis anzubieten. Auch wenn Qualität ihren Preis hat, muss gute anwaltliche Beratung nicht unerschwinglich sein.

Wer einen wichtigen Vertrag schließen will, sollte den Rat eines Anwaltes einholen. Dies spart unter Umständen Kosten und Ärger und gibt die Sicherheit eines ausgewogenen Ergebnisses. Sehr häufig werden aber Rechtsgeschäfte ohne anwaltliche Hilfe durchgeführt, und zwar gerade dort, wo diese unbedingt geboten wäre. Die Fehler, die dabei gemacht werden können, führen oft zu erheblichen Nachteilen und Kosten, die in keinem Verhältnis zu dem Aufwand einer vorsorglichen Beratung durch einen Rechtsanwalt stehen.

Sollten wir für Sie tätig werden, richten sich unsere Gebühren grundsätzlich - soweit zwischen Ihnen und uns nicht ausdrücklich etwas anderes schriftlich vereinbart wurde - nach dem RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz). Denn das Anwaltshonorar ist gesetzlich geregelt.

Anwälte sind nicht unerschwinglich!
  • Aussergerichtliche Gebühren

    Rechtsanwälte sind gesetzlich gehalten, für ihre Beratungstätigkeiten eine Gebührenvereinbarung mit ihren Auftraggebern zu treffen.

    Für ein Erstberatungsgespräch stellen wir Ihnen EUR 119,00 in Rechnung.

    Sollten wir darüber hinaus weitere außergerichtliche Beratungstätigkeiten, wie etwa die Erstellung eines Gutachtens hinsichtlich der Rechtslage, für Sie übernehmen, wird dies nach einem zuvor vereinbarten Stunden- und/oder Pauschalhonorar abgerechnet. Ihr Vorteil hierbei: Sie erhalten von uns eine minutengenaue Abrechnung, auf der Sie jede unserer Tätigkeiten genau nachvollziehen können.

    Selbstverständlich weisen wir Sie auch bei anderen Aktivitäten als Beratungstätigkeiten auf die Möglichkeit eines Stundenhonorares hin, wenn wir dies für empfehlenswert halten.

  • Gerichtliche Gebühren

    In den übrigen Fällen rechnen wir regelmäßig unsere Gebühren nach den Gebührentatbeständen des RVG (Rechtsanwaltsvergütungsgesetz) ab. Die hierbei entstehenden Gebühren sind regelmäßig streitwertabhängig.

    Sollten Sie einen Prozess nicht aus eigenen Mitteln aufbringen könnnen, können Sie evtl. Prozesskostenhilfe beantragen. Voraussetzung ist mangelndes Leistungsvermögen sowie eine hinreichende Erfolgsaussicht der Klage. Ihre Vermögensverhältnisse müssen Sie dazu offenlegen.

  • Rechtsschutzversicherung

    Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung besitzen, ist bei dieser zunächst zu fragen, ob der betreffende Streitfall von deren Kostenschutz umfasst wird. Je früher Sie das tun, umso besser ist dies. Sie sollten daher zunächst telefonisch oder schriftlich unter Mitteilung der wesentlichen Tatsachen nach Kostenschutz bei Ihrer Rechtsschutzversicherung fragen. Natürlich können auch wir für Sie nach dem Kostenschutz fragen.

  • Öffentliche Rechtsauskunft

    Sofern Sie aufgrund Ihrer persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse die erforderlichen Mittel für die Inanspruchnahme anwaltlicher Unterstützung nicht aufbringen können, ist es möglich, staatlicherseits gewährte Kostenhilfen (in Hamburg ist dies die Öffentliche Rechtsauskunft - ÖRA) in Anspruch zu nehmen.

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